Lindenberg
Stadtpark besteht Feuertaufe

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Seine erste Feuerprobe hat der neue Lindenberger Stadtpark mit Bravour bestanden. Noch vor der offiziellen Eröffnung war das Areal hinter dem Alten Bahnhof bereits Veranstaltungsort für das 1. Lindenberger Winterfest, das von der Leistungsgemeinschaft und dem Citymanagement veranstaltet wurde. Laut Citymanager Bernd Mathieu schauten deutlich über 500 Besucher im Stadtpark vorbei, der aufgrund der vielfältigen Aktivitäten Flaniergelände, Festplatz und Wettkampfarena zugleich war.

Flaniert wurde zwischen den kunstvollen Schneeskulpturen heimischer Künstler (wir berichteten), feste gefeiert werden konnte direkt am ehemaligen Bahnhof, und überall dazwischen kämpften Teams jeden Alters um den Titel des besten Schneemannbauers (siehe nebenstehender Bericht). «Ich bin absolut zufrieden. Vor allem die Bereitschaft von Firmen, bei der Vorbereitung mitzuhelfen und Verschalungen, Bagger oder Hutstumpen zur Verfügung zu stellen, war großartig. Genauso wie der Einsatz unseres Bauhofs», freute sich Mathieu. Zudem stand das Winterfest ganz im Zeichen der Haiti-Hilfe, denn von jedem verkauften Getränk gingen 50 Cent an die Opfer der Erdbebenkatastrophe des Inselstaates.

Kameras und Fotohandys

Bereits mittags herrschte am Samstag reges Treiben rund um die riesigen Schneeskulpturen. Viele Besucher zückten ihre Digitalkameras oder ihre Fotohandys, um die Kunstwerke dauerhaft festzuhalten. So auch die Lindenbergerin Inge Hager, der es der Buddha-Kopf von Frank Bergmann angetan hatte: «Die Gesichtszüge sind sehr genau herausgearbeitet - als Figur einfach schön anzuschauen.»

Die Veranstaltung lockte auch viele junge Leute in den Stadtpark. Melissa, Katja, Anna, Simone und Carolin aus der Klasse 8a des Lindenberger Gymnasiums fanden die Skulpturen «absolut cool», hatten aber keinen gemeinsamen Favoriten. Kinder der jüngeren Altersgruppe hingegen fanden schnell ihre Lieblings-Skulptur: die begehbare Schneeburg von Pablo Garcia und Gerd Stöckel. Und von den Burgzinnen herunter tönte immer wieder die gleiche Frage: «Kann man denn in die anderen Figuren auch hineingehen?»

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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