Kempten
Stadtgebiet von Kempten ist zum FSME-Risikogebiet erklärt worden

Das Robert-Koch-Institut hat das Stadtgebiet Kempten zum FSME-Risikogebiet erklärt. Der Hauptüberträger des FSME-Virus sind Zecken, die bei ihren Stichen verschiedene Krankheitserreger übertragen können. Bei einer FSME-Infektion nach einem Zeckenstich kann es nach sieben bis 14 Tagen zu unspezifischen Krankheitszeichen wie Fieber, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen und leichten Magen-Darm-Beschwerden ähnlich einer Sommergrippe kommen.

Der Leiter des Gesundheitsamtes Oberallgäu, Alfred Glocker empfiehlt den Kemptener Bürgern sich mit einer gut verträglichen Impfung zu schützen. Mehr Informationen zu diesem Thema gibt es unter der Telefonnummer 08321/612-520.

Welche Risiken von Zecken ausgehen können und wie FSME übertragen wird sehen Sie in einer Wochenend-Reportage von all-in.de.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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