Nach "Tübinger Modell"
Stadt Kempten will Modellregion für eine neue Corona-Strategie werden

Das Kemptener Rathaus (Symbolbild)
  • Das Kemptener Rathaus (Symbolbild)
  • Foto: Matthias Becker
  • hochgeladen von Holger Mock

Das "Tübinger Modell": es zieht weiter Kreise. In Tübingen läuft seit mehreren Tagen ein Modell-Projekt mit einem ausgeklügelten Hygienekonzept, dass weitere Lockerungen und Öffnungen erlaubt. Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat am Mittwoch im Landtag angekündigt, dass es in ganz Bayern demnächst solche Projekte in einzelnen Städten geben könnte. Jetzt hat sich auch die Stadt Kempten als Modellregion beworben, genau wie die Stadt Lindau und mittlerweile auch die Stadt Marktoberdorf.

Brief von Kiechle an Söder: "Ich bitte Sie um die Chance für Kempten"

In einem Brief an Söder (Link auf PDF) schildert Oberbürgermeister Thomas Kiechle, warum sich Kempten für dieses Modell-Projekt eignen würde. Kempten sei räumlich gut abgrenzbar und biete Möglichkeiten und Instrumente zur Etablierung strenger Schutzmaßnahmen und Testkonzepte in einzelnen Bereichen des öffentlichen Lebens, heißt es in dem Schreiben. Es seien bereits mehrere Testzentren eingerichtet und durch das seit einigen Wochen vorhandene Kontakterfassungstool "darfichrein.de" sei Kempten in der Lage, durch IT-gestützte Prozesse die Kontaktverfolgung problemlos und kurzfristig zu ermöglichen.

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