An Erzieher und Lehrkräfte
Stadt Kempten verteilt am Freitag rund 25.000 Selbsttests

Die Stadt verteilt Corona-Selbsttests an Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher in Kempten. (Symbolbild)
  • Die Stadt verteilt Corona-Selbsttests an Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher in Kempten. (Symbolbild)
  • Foto: Roksana96 von Pixabay
  • hochgeladen von Svenja Moller

Die Stadt Kempten verteilt am Freitag rund 25.000 Corona-Selbsttests an Erzieher und Lehrkräfte in den Kemptener Kindertagesstätten und Schulen. 

Eigentlich hatte das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unlängst angekündigt, im Rahmen der Bayerischen Teststrategie Selbsttests zur Laienanwendung für sämtliches Personal an Schulen, Staatsinstituten für die Ausbildung von Fach- und Förderlehrern, in schulvorbereitenden Einrichtungen sowie in Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen und Heilpädagogischen Tagesstätten kostenlos zur Verfügung zu stellen.

Noch keine Tests in Kempten angekommen 

Diese Tests sind bislang aber noch nicht in Kempten angekommen. Aktuell werden vorrangig die bayerischen Kommunen mit den höchsten Inzidenzzahlen mit den angekündigten Selbsttests beliefert, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. 

Weil die Erzieher und Lehrkräfte aber dringend diese Tests brauchen, nimmt die Stadt die notwendige Anzahl an Selbsttests aus den kommunalen Selbsttestbeständen, die für den Katastrophenfall beschafft wurden. 

Verteilung der Selbsttests 

Am Freitag verteilen das Amt für Brand- und Katastrophenschutz und das THW unabhängig von der Lieferung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege die Schnelltests an die Einrichtungen. "Der Schutz aller Beschäftigten wie auch unserer Kinder in den Kitas und Schulen hat höchste Priorität. Wir füllen die Bayerische Teststrategie in Kempten soweit mit Leben, wie wir es mit unseren Mitteln tun können“, so Oberbürgermeister Thomas Kiechle. 

Mit den Schnelltests der Staatsregierung soll sich das Personal in den Kemptener Einrichtungen zweimal wöchentlich selbst testen können. Später sollen auch Schülerinnen und Schüler über 15 Jahren die Möglichkeit erhalten, sich selbst zu testen. 

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