Absprache
Stadt erwägt Teilnahme an Musterklage

Die Stadt nun in Sachen Preisabsprachen bei Feuerwehrautoherstellern vorgehe, wollte Bernhard Pohl (Freie Wähler) im Kaufbeurer Verwaltungssausschuss wissen. Vier große Hersteller von feuerwehrautos und Zubehör hatten dabei den deutschen Markt unter sich aufgeteilt und waren dafür zur Zahlung eines Bußgeldes in Höhe von über 20 Millionen Euro verdonnert worden.

Die Stadt hatte im Zeitraum von 2001 bis 2009 (also jener Zeit, in der die Hersteller den deutschen Markt unter sich aufgeteilt haben sollen) 2004 ein Feuerwehrauto für etwa 180000 Euro und 2007 eine Drehleiter für rund 600000 Euro gekauft. Thomas Zeh, Leiter der Rechtsabteilung in der Stadtverwaltung, betonte, dass bislang noch nicht bekannt sei, ob die Stadt überhaupt geschädigt worden sei. Die Kommune sei in Kontakt zum Beispiel mit dem Deutschen Städtetag und erwäge eventuell die Teilnahme an einer Klage als Musterverfahren gegen die Hersteller.

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