Allgäu
Staatssekretär rechtfertigt Senkung der Solarförderung

Der parlamentarische Staatssekretär Gerd Müller verteidigt den Beschluss der Bundesregierung, die Förderung für Solaranlagen und Solarstrom zu senken. In einer Pressemitteilung erklärte Müller, die Photovoltaik in Deutschland und im Allgäu sei eine Erfolgsgeschichte. Auch mit den neuen Vergütungssätzen für Solarstrom wird es zukünftig möglich sein interessante Rendite zu erwirtschaften. Erst gestern hatten die Allgäuer Landtagsabgeordneten von Grünen und Freien Wählern den Beschluss der Bundesregierung kritisiert.

Der Beschluss würde nicht nur die Umsetzung der Energiewende im Oberallgäu gefährden, sondern auch tausende Arbeitsplätze in Industrie- und Handwerk.

Wie berichtet, hat das Bundeskabinett in der vergangenen Woche beschlossen, die Einspeisevergütung von Solaranlagen auf dem Dach von bisher 24,43 Cent auf nur noch 19,5 Cent je Kilowattstunde Strom zu senken.

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