Verkerssicherheit
Staatliches Bauamt Kempten rückte 2014 immer wieder Unfallschwerpunkten zu Leibe

Für 1.200 Kilometer Straßen im gesamten Allgäu ist das Staatliche Bauamt Kempten zuständig - immerhin 40 Millionen Euro standen der Behörde dafür 2014 zur Verfügung. Neben großen Bauprojekten stand das Jahr vor allem im Zeichen der Verkehrssicherheit.

'Wir versuchen meist mit relativ kleinen Eingriffen, die Situation vor allem an Unfallschwerpunkten zu verbessern', sagt Bruno Fischle, Leiter des Bauamts. Dies gelinge mit unterschiedlichsten Mitteln. So werden etwa Bäume, die zu nah an der Straße stehen oder alt und morsch sind, abgeholzt. Das Staatliche Bauamt lässt aber auch punktuell Fahrbahnen aufrauen, um die Griffigkeit für Autoreifen zu erhöhen.

Kreuzungen, an denen regelmäßig zu viel Gas im Spiel ist, werden in Kreisverkehre umgewandelt. Dazu kommt das Aufstellen zusätzlicher Schilder, Schutzplanken und Reflektoren, wie jüngst an der Oberallgäuer Hauptachse B 19. Für das Thema Sicherheit hat die Behörde allein 2014 rund sechs Millionen Euro ausgegeben.

Mehr über das Thema lesen Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 22.12.2014 (Seite 21).

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