Telefonie
Staat will 80 Prozent der Kosten für den Mobilfunkausbau im Oberallgäu übernehmen

Das Programm 'Masterplan Bayern digital II' nennt sich ein Förderprogramm, mit dem der Freistaat den Mobilfunkempfang ausbauen möchte. Der Staat übernehme 80 Prozent der Kosten, heißt es in einer Mitteilung des CSU-Landtagsfraktionschefs und Kemptener Abgeordneten Thomas Kreuzer.

Das Maßnahmenpaket soll bewirken, dass man überall mobil telefonieren kann, aber auch eine gute Internetverbindung hat. 'LTE-Empfang und schnelle Datenübertragungsraten sind für die alltäglichen Bedürfnisse der Menschen und unserer Wirtschaft enorm wichtig', stellt Kreuzer fest.

Arno Zengerle, Bürgermeister von Wildpoldsried, setzt Hoffnung in das Programm. Das Netz von Telefonica, der drittgrößte Mobilfunkanbieter in Deutschland, sei im Ort nicht zu empfangen. Bereits 2009 habe der damalige Netzbetreiber Eplus einen Masten errichten wollen. Dieser sei genehmigt, aber nie gebaut worden. Der aktuelle Betreiber Telefonica habe den Bauantrag inzwischen zurückgezogen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 23.02.2018.

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