Ottobeuren
Spitzenspiel zum Ausklang

Jahresausklang bei den Ottobeurer Handballern: Am Samstag (20 Uhr, Dreifachturnhalle) bestreitet der Handball-Bayernligist TSV Ottobeuren sein letztes Spiel in diesem Jahr. Der Tabellenvierte empfängt den Dritten HaSpo Bayreuth. Danach machen die Unterallgäuer vier Wochen Pause.

Mit den Oberfranken stellt sich eine der spielstärksten Mannschaften der Liga vor. Neun ihrer ersten zehn Ligaspiele haben die Oberfranken gewonnen. Im Schnitt trafen die Gäste fast 34 Mal pro Partie - ebenfalls ein Bestwert. Zum Vergleich: Ottobeuren bringt es bis dato auf durchschnittlich 27 Treffer.

Bayreuth geht demnach als Favorit in die Partie. TSVO-Trainer Thomas Lang: «Wir werden ein junges, dynamisches Bayreuther Team erleben. Bayreuth ist eine Mannschaft, die einen schnellen und temporeichen Stil pflegt.» Seit Saisonbeginn werden die Wagnerstädter von Bernhard Müller trainiert, der von der HG Kunstadt kam.

Gegenüber dem «Nordbayerischen Kurier» äußerte er sich über den TSV Ottobeuren so: «Wir haben es mit einer guten Bayernliga-Mannschaft zu tun, die sicher von ihrer Erfahrung profitiert und sehr heimstark ist».

Müllers Team verfügt mit Torjäger Björn Kreyßig und Peter Abel über schnelle Außenspieler. Bayreuth ist in der Lage, hohes Tempo bis zum Schluss durchzuhalten. Im Tor setzt der Ottobeurer Gegner auf Tobias Niessner, der zuletzt in Obernburg in der 2. Bundesliga aktiv war.

Im Lager des TSVO ist die Stimmung nach dem Sieg in Haunstetten gut. Coach Lang: «Nach zwei Siegen zuletzt haben wir gegen Bayreuth keinen großen Druck. Aber wir haben die Chance, den Abstand auf die hintere Tabellenregion zu vergrößern.

» Dabei käme es auf Laufbereitschaft und Siegeswillen an. Außerdem dürfe man die schnellen Gäste nicht zur Entfaltung kommen lassen.

So will der TSVO spielen: Zoltan Varga, Christoph Schwarz (beide im Tor); Mikko Koskue, Achim Wittlinger, Attila Susan, Roman Polyfka, David Pade, Michael Höbel, Benedikt Bartenschlager, Johannes Erhart, Christian Stumpf, Gunther Kotschmar.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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