Sonthofen / Oberallgäu
Sonthofer Schlägerei vor Gericht: Faustschläge und Fußtritte

Zu 13 Monaten Freiheitsstrafe hat das Amtsgericht Sonthofen einen 26-Jährigen verurteilt und die Strafe als «letzte Chance» auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. 15 Zeugen waren bei dem Prozess aufgeboten, um das Geschehen nach einem Klausen-Umzug im November 2008 aufzuklären. Das Opfer wurde dort mit Faustschlägen und Fußtritten so schwer geschunden, dass Sanitäter dem Bewusstlosen beistehen mussten.

Vor der Tür der Markthalle war das Opfer erst durch Faustschläge eines zweiten Angeklagten malträtiert worden. Der 26-Jährige setzte dann bei dem am Boden liegenden Opfer mit zwei Fußtritten gegen Kopf und Körper nach. Lange Zeit hatte der Haupttäter das abgestritten, ehe er sich zum Eingeständnis durchrang. Zuvor hatte er behauptet, er sei auf einer Eisplatte ausgeglitten und habe das Opfer lediglich gestreift.

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