Fliegerhorst
Soldaten äußern Wünsche

Wie die Politik den Mitarbeitern des Fliegerhorstes konkret helfen könne, wollte der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke bei seinem jüngsten Besuch in der Technischen Schule der Luftwaffe wissen. Die anwesenden Personalräte schlugen vor, dass 'die Politik auf potenzielle Arbeitgeber in der Region zugehen müsste und diese bitten soll, Personal von der Bundeswehr zu übernehmen'. Insbesondere der Freistaat Bayern könnte mit einer vorrangigen Einstellung von Bundeswehrangehörigen helfen. Auch längere Öffnungszeiten der Kindertagesstätten in Kaufbeuren wären eine große Hilfe. Denn wenn Mitarbeiter des Fliegerhorstes künftig pendeln müssten, reichten die Betreuungszeiten für den Nachwuchs nicht aus.

Auch die Anhebung der Zuverdienstregelung für Soldaten wurde gefordert. Ein weiteres Problem seien die Angestellten, die eine körperliche Behinderung haben. Denn für sie käme oftmals ein Pendeln nicht infrage. Die Personalräte meinten, hier seien vor allem die öffentlichen Arbeitgeber gefordert.

Derzeit gebe es beim Fliegerhorst 25 Personen mit Behinderung. 'Es ist mir wichtig, dass wir auch in Zukunft diesen Austausch pflegen', so Stracke. Er schlug vor, dass bei den künftigen Gesprächen seine Kollegen aus der Region mit dabei sein sollen.

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