Belästigung
Sexismus-Debatte hilft Opfern im Oberallgäu

Die Hand eines Kollegen auf dem Oberschenkel. Frauenwitze in der Kantine. Oder gar ein sexueller Übergriff. Derzeit berichten viele Menschen weltweit – vornehmlich Frauen, aber auch Männer – von entsprechenden Erlebnissen. 'Me too' lautet der Name der aktuellen Sexismus-Debatte, vor vier Jahren war es der '#Aufschrei'.

Was macht eine solche Diskussion mit Opfern? Sie mindert ihre Scheu, sich Hilfe zu holen, sagen sowohl Ilona Braukmann vom Frauennotruf Kempten, als auch Ilona Authried, Gleichstellungsbeauftragte im Landkreis Oberallgäu.

Denn wenn eine berühmte Person wie die Schauspielerin Angelina Jolie öffentlich macht, selbst Opfer gewesen zu sein, macht das anderen Mut, erklärt Braukmann. Zumal viele Betroffene denken, sie seien schuld an dem, was andere ihnen angetan haben, sagt die Sozialpädagogin. 'Die Debatte hilft auf jeden Fall. Die Opfer merken: Sie sind nicht allein.'

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 22.11.2017.

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