Medizin
Seltener Gendefekt: Oberallgäuer (51) bekommt als zweiter Deutscher eine spezielle Behandlung

Seit klein auf kennt der Oberallgäuer Andreas Pfanner ein Leben mit extremen Schmerzen, Erstickungs- und Schwächeanfällen. Als Vierjähriger wurde er in den USA am Herzen operiert. Dabei stellte sich ein äußerst seltener und gefährlicher Gendefekt heraus – zum einen äußerst schmerzhaft, zum anderen ein Gefahrenherd für nachfolgende Krankheiten.

Im vergangenen Herbst unterzog sich der 51-Jährige als Zweiter in Deutschland in der Charité in Berlin einer speziellen Gentherapie, weltweit ist er der 29. Eine erste Nachuntersuchung ergab jetzt: Die Blutwerte haben sich verbessert.

Mit viel Disziplin und einer möglichst positiven Einstellung, will Pfanner sich und seinen Alltag nicht von den Schmerzen und der Angst davor beherrschen lassen. Die Natur gebe ihm die Energie, immer wieder nach vorn zu schauen und 'bewusst das Leben wahrzunehmen'.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 22.02.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Monika Rohlmann aus Kempten

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