Schuleingangs-Screening
Schuleingangsuntersuchung in Kempten: Häufiger Probleme mit der deutschen Sprache

Achmed soll mit der geballten rechten Faust seine flache linke Hand berühren. Und umgekehrt. Dann bekommt er die Aufgabe gestellt, bei jeder Berührung eine Silbe des Wortes Kin-der-gar-ten zu sprechen. Doch so, wie sich das Gerda Ried, sozialmedizinische Assistentin des Gesundheitsamtes, vorstellt, funktioniert es noch nicht.

Der Fünfjährige macht bei Gerda Ried die Schuleingangsuntersuchung, die jedes Kind vor der Einschulung durchlaufen muss. Sie stellt fest, dass bei einigen Defiziten im sozialen Bereich bestehen und es auch bei der Sprache noch Nachholbedarf gibt.

Das Hauptproblem, vor allem in der Stadt, seien fehlende Sprachkenntnisse der Kinder mit Migrationshintergrund: 'Wenn zu Hause oft die Muttersprache gesprochen wird, ist es für die Kinder nicht leicht, ihr Sprachverständnis zu verbessern'. So spricht Achmed im Kindergarten und mit Freunden Deutsch, zu Hause aber weniger.

Mehr zur Schuleingangsuntersuchung finden Sie in der Allgäuer Zeitung vom 14.10.2013 (Seite 29).

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