Natur
Schrebergärten im Allgäu werden immer beliebter

Sieben Kleingartenvereine mit über 1.000 Parzellen gibt es im Allgäu. Immer mehr Stadtbewohner wollen damit eine Brücke schlagen zwischen Stadtleben und Naturerlebnis.

Der Kleingartenverein Kempten achtet beim Anbau auf eine umweltschonende Bearbeitung der Böden: ''Wir verwenden möglichst nur torffreie Erde für die Gemüsebeete, natürlichen Dünger und keine aggressiven Unkrautvernichter', sagt Vorstandsvorsitzender Manfred Keppeler.'

Gründe für einen Kleingarten gibt es für die Besitzer viele: ''Für mich ist es der Spaß an der Gartenarbeit, der mich immer wieder hier rauszieht.', sagt die 71-jährige Hannelore Hinterdobler. Auch für die körperliche Fitness sei das Jäten, Unkraut zupfen und Anpflanzen bestens geeignet.

Warum die Kleingärten für die Besitzer auch einen sozialen Stellenwert haben, erfahren Sie in unserer Zeitung vom 08.04.2017.

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Autor:

Larissa Benz aus Kempten

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