Pflege
Schließung des Margaretha- und Josephinen-Stifts: 48 Pflegebedürftige auf der Suche nach neuem Platz

Wie geht es weiter für einen Teil der Bewohner des Margaretha- und Josephinen-Stift? Nicht nur die Pflegebedürftigen, sondern auch die Pfleger blicken ungewiss in die Zukunft.
  • Wie geht es weiter für einen Teil der Bewohner des Margaretha- und Josephinen-Stift? Nicht nur die Pflegebedürftigen, sondern auch die Pfleger blicken ungewiss in die Zukunft.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Verzweifelte Angehörige, Tränen, Wartelisten, dauernd klingelnde Telefone: Die Mitarbeiter der Seniorenheime in und um Kempten haben alle Hände voll zu tun. Wegen der Schließung der stationären Pflege des Margaretha- und Josephinen-Stifts sind 48 Pflegebedürftige oder ihre Angehörigen auf der Suche nach einem neuen Platz. Bis März 2019 bleibt ihnen Zeit.

Nur: Die meisten Einrichtungen haben keine freien Kapazitäten. Und das, obwohl im Juli von 714 stationären Pflegeplätzen in Kempten nur 618 belegt waren. Mittlerweile hat sich die Zahl marginal verändert. Um mehr Leute aufnehmen zu können, fehlt vielfach das Personal. Die Einrichtungsleiter sind sich dennoch einig: Sie wollen tun, was sie können, um zu helfen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 11.08.2018.

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