Prozess
Schlampe und Scheißbulle: Frau (25) steht in Kempten vor Gericht

Die Geschichte, an deren Ende sich eine 25-Jährige wegen Bestechung, Beleidigung, eines Faustschlags und illegalen Haltens von Kampfhunden vor Gericht verantworten muss, beginnt an einem Festwochenabend vor einem Jahr.

Dort gehen an einem Samstagabend zwei Kemptener Polizisten zivil auf Streife. Bis angeblich eine Beleidigung fällt: 'Scheißbullen'. Die Frau soll noch eins draufgesetzt haben: Die Polizistin sei eine 'Schlampe' und ihr Kollege 'so fett, mit dem Bauch kann er niemandem hinterherrennen'.

In den Monaten darauf wird die Frau immer wieder ausfällig, sagen die Ankläger: Sie hält illegal Kampfhunde in einem Transporter, bedroht die Gemeindemitarbeiter, die ihre Hunde kontrollieren wollen, schlägt nach einem Wortgefecht einen Lastwagenfahrer ins Gesicht.

Anschließend soll sie der Polizistin Geld geboten haben, damit diese die Beleidigungsanzeige verschwinden lässt. Wird die Frau verurteilt? Der Prozess geht kommende Woche weiter.

Details zum Prozess lesen Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 15.07.2016.

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