Füssen
Schaulaufen der deutschen Comedy-Elite

Sowohl Nicole, Eva, René, Oliver und Nancy aus Füssen als auch Katharina aus Marktoberdort hatten am Mittwochabend richtig viel Spaß im Festspielhaus Füssen. Und während sie sich mit rund 1400 anderen Besuchern im wohl voll besetzten Zuschauerraum des Theaters am Forggensee bei der gut dreistündigen Aufzeichnung der großen «Quatsch Winter Show» von «Pro sieben» prächtig amüsierten, haben sie noch etwas gemeinsam: Sie werden sich vermutlich wie ein Großteil des Publikums am 8. Januar die Show auch im Fernsehen anschauen. Und möglicherweise wird der oder andere unter ihnen darauf hoffen, sich selbst zu erblicken - selbst wenn manche nach der Quatsch-Show behaupteten: «Das muss nicht sein.»

Fein herausgeputzt

Worauf sie und auch alle anderen Fernsehzuschauer sich Anfang des neuen Jahres auf jeden Fall freuen können, ist ein Schaulaufen eines Teiles der Crème de la Crème der deutschen Comedyszene bei einer laut Präsentator Thomas Hermanns «gigantischen Show». Die großteils fein herausgeputzten Besucher des Festspielhauses bedachten die Künstler vom Beginn der Show an mit vielen Vorschusslorbeeren in Form von donnerndem Applaus, teilweise noch bevor diese die Bühne betraten. Womit das Publikum auch der mehrmaligen Aufforderung von Moderator Hermanns nachkam.

Künstler mit «Heimvorteil»

Infolgedessen hatten Mirja Boes, Barbara Schöneberger, Bülent Ceylan, Ingo Appelt, Max Giermann, Olaf Schubert, Johann König, René Marik, Berhard Hoëcker und ihre zahlreichen Künstlerkollegen relativ leichtes Spiel und sozusagen «Heimvorteil». Den nutzten sie dann auch und eroberten die Herzen sowie die Lachmuskeln der Zuschauer mal mehr und mal weniger im Sturm.

Von zahlreichen Kameras in den Reihen des Publikums sowie über dessen Köpfen schwebend begleitet, zeigte schließlich auch die deutsche Nationalmannschaft im Cheerleading ihr akrobatisches Können.

Währenddessen sorgten zwei Comedy-Künstler, die die Zuschauer am 8. Januar wohl nicht so oft zu sehen bekommen, mit ihren Auftritten in den vorgesehenen Werbepausen der Show für besonders laute Lacher sowie freudiges Gejohle. So bekamen «Emmi und Herr Willnowsky» mit am meisten Applaus.

Beinahe noch mehr, jedenfalls von vielen weiblichen Besuchern, erhielt allerdings ein Mann, den das Publikum wohl gar nicht so witzig, dafür jedoch umso ästhetischer fand. Neben Ingo Appelt gefiel das männliche Topmodel Markus Schenkenberg denn auch Alexandra aus Nersingen «am besten», wogegen Heike aus Marktoberdorf Barbara Schöneberger als ihre Favoritin des Abends bezeichnete.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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