Ehrung
Salutschüsse in Hirschdorf zum Gedenken an die toten Soldaten

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Die Rekruten stammten aus dem ersten Wehrpflichtjahrgang. Bei der Durchquerung der Iller kamen 15 von 29 Soldaten ums Leben. Dieses Unglück jährte sich am 3. Juni zum 60. Mal. An der Illerschleife in Hirschdorf krachten drei Salutschüsse zu Ehren der damals Verstorbenen. Ihr Tod hatte Folgen auf die Organisation in der Bundeswehr, die bis heute sichtbar sind.

Die Versorgungsansprüche waren im Jahr 1957 noch lückenhaft, sagte Generalleutnant Eberhard Zorn am Mahnmal. In der Nachfolge des Iller-Unglücks wurde das Soldatenhilfswerk gegründet, das auch heute noch Familien unterstützt, wenn ein Soldat im Dienst verletzt oder gar getötet wird. Mittlerweile gebe es ein Netz der sozialen Absicherung. 'Die Solidarität nach tragischen Todesfällen hat sich bis heute gehalten', lobte der Hilfswerk-Vorsitzende.

Mehr über die Ehrung der Verstorbenen erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 06.06.2017.

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