Oberallgäu
Rotwild im Oberallgäu soll für TBC-Untersuchungen geschossen werden

Um die Tiere auf Tuberkulose hin zu untersuchen, sollen in den nächsten zwei Wochen rund 360 Stück Rotwild im Oberallgäu geschossen werden. Der Bayerische Umweltausschuss hatte der sogenannten Beprobung vor einem Monat zugestimmt. Das Rotwild wird verdächtigt, die Allgäuer Rinder im Sommer auf Bergwiesen mit TBC angesteckt haben zu können. Tierschützer und Jäger protestierten gegen das Vorgehen, da aktuell Schonzeit ist. Bisher wurden mehr als 400 Rinder auf Allgäuer Höfen getötet, weil TBC nachgewiesen wurde.

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