Oberstdorf
Ronny Ackermann schwer gestürzt - keine Lebensgefahr

Ronny Ackermann, der vierfache Weltmeister in der Nordischen Kombination, kam noch einmal glimpflich davon.

Nachdem er am Mittwoch Abend beim Training zum Sommer-Grand-Prix auf der Oberstdorfer Schattenberg-Schanze schwer gestürzt war, gab der Deutsche Skiverband am Donnerstag morgen Entwarnung: 'Nach dem momentanen Stand sind es nur schwere Prellungen im Lendenbereich', sagte DSV-Pressesprecher Stefan Schwarzbach der Allgäuer Zeitung.

Laut Schilderungen von Sprungtrainer Andreas Bauer aus Oberstdorf habe sich unmittelbar nach dem Absprung die Bindung von Ackermanns Ski gelöst. Der 32-Jährige stürzte daraufhin aus etwa sechs Metern Höhe auf den Aufsprunghügel. 'Trotz des heftigen Aufpralls wird er keine bleibenden Schäden davontragen', atmete der DSV-Sprecher erleichtert auf. Ronny Ackermann wird am heutigen Donnerstag im Krankenhaus Immenstadt eingehend untersucht.

Erst im Januar 2008 gab es im Schattenberg-Skistadion einen verhängnisvollen Sturz. Damals verunglückte ein 14-jähriger Nachwuchsspringer aus den Niederlanden tödlich, nachdem er nach dem Aufsprung zu Sturz kam und gegen eine Bande geprallt war.

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