Kokain-Handel
Rocker-Prozess vor dem Landgericht Kempten: Oberallgäuer (41) und weiterer Angeklagter (52) gestehen

Im 'Rocker-Prozess' vor dem Kemptener Landgericht haben die beiden Angeklagten gestanden. Beiden droht trotzdem für ihren umfangreichen Kokainhandel eine mehrjährige Haftstrafe.

Der Prozess hat am Donnerstagmorgen unter großen Sicherheitsvorkehrungen vor dem Landgericht Kempten gegen zwei Männer begonnen. Ihnen wird vorgeworfen, umfangreich mit Kokain gehandelt zu haben.

Der eine, ein 52-Jähriger aus dem Raum Böblingen und dem Dunstkreis der Hells Angels, hatte immer wieder in Memmingen Kokain an einen 41-jährigen Oberallgäuer, Mitglied der Allgäuer Black Riders, übergeben.

Die Männer waren im Frühjahr 2016 bei einer Übergabe verhaftet worden. Zum Prozess fanden sich nur wenige Zuschauer aus Rockerkreisen ein.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe unserer Zeitung vom 27.01.2017.

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