Justiz
Republikaner: Unterschriften für Kemptener Stadtratsliste gefälscht: Strafbefehl beantragt

Gefälschte Unterschriften, Kandidaten wider Willen - und nun ein Strafbefehl: Die Staatsanwaltschaft Kempten hat eine Geldstrafe von 105 Tagessätzen beantragt gegen einen Mann, der auf den Wahllisten der Republikaner Namen gefälscht haben soll.

Wie mehrfach berichtet, waren die fünf Kemptener und Oberallgäuer auf den Wahllisten aufgetaucht, obwohl sie nie dafür kandidiert hatten. Michael Ulmer, einziger Republikaner-Stadtrat und Kandidat bei der Oberbürgermeisterwahl, distanzierte sich am Freitag gegenüber der Allgäuer Zeitung von dem gesamten Vorgang.

Ein Parteimitglied ohne weitere Funktion habe die Unterschriften auf den Listen gefälscht. Zu den Gründen könne er nur spekulieren. Wahrscheinlich aber habe sich der Mann innerhalb der Partei profilieren wollen, in dem er Vorschläge für die Wahl machte und die Unterschriften fälschte.

Mehr zum Fall erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung vom 14.06.2014 (Seite 35).

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