Asyl
Regierungspräsident lenkt nach Ärger über stillstehende Umbauarbeiten an künftiger Asylbewerberunterkunft in Kempten ein

'Ich verstehe die Kritik in Kempten, wir werden es jetzt anders machen.' So reagiert Schwabens Regierungspräsident Karl Michael Scheufele auf heftigen Unmut von Verwaltung und Bürgern darüber, dass in der Stadt Asylbewerber im Gasthaus 'Klecks' wohnen müssen - das ehemalige Straßenbauamt dagegen leer steht. Die Bezirksregierung hat es bisher nicht geschafft, das Gebäude herzurichten. Doch jetzt, sagt Scheufele gegenüber der Allgäuer Zeitung, werde man das Haus 'sehr sehr rasch belegen.'

. Die waren bisher (das Haus war eine Zeit lang Notunterkunft) in Containern. Doch sie sollen nicht mehr aufgestellt werden, forderte die Stadt im September. Dann habe man nichts dagegen, dass Asylbewerber einziehen. Getan hat sich bisher nichts.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 22.04.2015.

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