Klimaschutz
Rathausgespräch mit Kemptener Gruppe von „Fridays for Future“: Jugendliche fühlen sich nicht verstanden

Das schreibt Leni Kubutsch im Namen des „Fridays-for-Future“-Teams auf der ersten Seite ihres Briefes an Oberbürgermeister Thomas Kiechle und die Stadträte.
  • Das schreibt Leni Kubutsch im Namen des „Fridays-for-Future“-Teams auf der ersten Seite ihres Briefes an Oberbürgermeister Thomas Kiechle und die Stadträte.
  • Foto: Bastian Hörmann
  • hochgeladen von Camilla Schulz

„Das war enttäuschend“, sagte Leni Kubutsch vom Kemptener „Fridays-for-Future“-Team am Rande der Aktion „Earth Hour“ am Forum Allgäu am Samstagabend. Gemeint ist das Rathausgespräch mit Vertretern der Stadtratsfraktionen, zu dem, wie berichtet, Oberbürgermeister Thomas Kiechle Jugendliche eingeladen hatte. „Wir hatten nicht das Gefühl, verstanden zu werden“, setzt Kubutsch nach. Zuvor hatte sie einen Brief an Kiechle und die Stadträte abgeschickt, in dem sie im Namen des Teams ihre Enttäuschung mitteilt. Nun bezieht Kiechle Stellung.

Kubutsch schreibt, dass die bisherigen Klimaschutz-Maßnahmen der Stadt während des Rathausgesprächs „sehr verteidigt und als ausreichend“ bewertet worden seien. „Das würde ich so nicht sehen“, entgegnet Kiechle. „Wir sind seit Jahren in Sachen Klimaschutz unterwegs, und das ist ein Weg, der noch nicht zu Ende ist.“ Man könne nicht den Eindruck vermitteln, dass die Stadt nichts tue. Kiechle betont: „Wir sind eine der Kommunen, die sehr ambitioniert vorangehen.“

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 02.04.2019.

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Wir haben vor dem Rathausgespräch mit Leni Kubutsch und Marco Eichberger von der Kemptener "Fridays for Future" Gruppe gesprochen, was sie sich von dem Rathausgespräch erwarten:

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