Film
Raphael Beinder aus Buchenberg kommt mit seiner Kamera der legendären Architektenfamilie Böhm ganz nah

'Die Liebe ist ja eine Energie, sie macht einem richtig warm. Wenn man geliebt wird oder auch selber liebt. Und von der Energie wissen wir, dass sie sich wohl verwandeln kann, aber ewig lebt.' – Gottfried Böhm (95) spricht diese Worte langsam und nachdenklich. Es ist eine von zahlreichen berührenden Szenen in dem Dokumentarfilm 'Die Böhms – Architektur einer Familie' von Maurizius Staerkle-Drux.

Die Kamera des Oberallgäuers Raphael Beinder ist immer nah dran an dem großen Architekten. Mit skulpturalen Gebäuden aus Beton, Stahl und Glas wurde er berühmt. Viele Sakralbauten sind darunter, so der Mariendom in Neviges (bei Wuppertal) oder auch die Wallfahrtskirche in Wigratzbad.

Beinders Kamera begleitet den Architekten und Bildhauer und seine Familie zwei Jahre lang. Eine lange Zeit, in der viel passiert, in der Gottfried Böhm seine geliebte Ehefrau Elisabeth und die Architekten-Söhne Stephan (64), Peter (60) und Paul (55) ihre geliebte Mutter verlieren.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung und ihren Heimatzeitungen vom 28.03.2015.

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