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Radtag in Kempten: Veranstalter fordern mehr Engagement von der Stadt

Beim Radtag mit Infoständen und Live-Musik drehte sich in der Fußgängerzone alles rund ums Fahrrad.
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  • Beim Radtag mit Infoständen und Live-Musik drehte sich in der Fußgängerzone alles rund ums Fahrrad.
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Die Stadt tut einiges für Radfahrer. Davon ist Andreas Mayer überzeugt. „Doch sie sollte mehr tun“, sagt der 58-Jährige: Mehr Möglichkeiten schaffen – allein schon wegen der Sicherheit, denn Radwege seien oft nicht durchgängig. Und weil Radeln immer beliebter wird. Schließlich sei das Rad das umweltfreundlichste Verkehrsmittel. Darum will der Kemptener an diesem Sonntagnachmittag ein Zeichen setzen. Mit 750 anderen Radfahrern, die sich auf dem Hildegardplatz versammelt haben. Sie läuten lautstark ihre Klingeln, ehe sie zu der 70-minütigen Fahrt über den Ring aufbrechen – hinter einem Polizeiauto und vier Motorrädern, die die gut einen Kilometer lange Kolonne begleiten.

Die Schlange der Radler rollt gemächlich über den Ring, hinweg über rote Ampeln, vorbei an wartenden Autos, deren Fahrer des öfteren freundlich winken. Es geht fröhlich zu bei der Ringrunde. Erstklässler treten neben betagten Bikern in die Pedale. Mit von der Partie sind viele Familien, manche haben ihren Nachwuchs im Anhänger dabei.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 01.07.2019.

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