Kleinwalsertal / Feldkirch
Prozessauftakt um versuchten Milliardenbetrug

In Feldkirch beginnt heute der Prozess gegen zwei Deutsche, die im Januar letzten Jahres im Kleinwalsertal einen Milliardenbetrug starten wollten. Die damals 45- und 51-Jährigen waren von der Polizei fesgenommen worden, als sie rund 500 Millionen US-Dollar als gefälschte Banknoten und Silberzertifikate auf eine Kleinwalsertaler Bank gebracht hatten. In Feldkirch beginnt heute der Prozess gegen zwei Deutsche, die im Januar letzten Jahres im Kleinwalsertal einen Milliardenbetrug starten wollten. Die damals 45- und 51-jährigen waren von der Polizei fesgenommen worden, als sie rund 500 Millionen US-Dollar als gefälschte Banknoten und Silberzertifikate auf eine Kleinwalsertaler Bank gebracht hatten. 202 Millionen Dollar wollten die Ertappten in ein Depot einzahlen um den Gegenwert in Euro zu kassieren.

Unter anderem hatten sie auch Banknoten mit dem Aufdruck 1 Millionen US-Dollar bei sich. Diese Art von Scheinen gibt es auf dem Dollarmarkt nicht. Den Tätern kamen Mitarbeiter der Bank auf die Schliche, die die Wertpapiere der Männer prüften. Bei der Prüfung kam heraus, dass es sich offensichtlich aum Fälschungen handelt. Insgesamt stellte die Polizei Fälschungen in Höhe von rund 1,5 Milliarden US-Dollar sicher.

Nach Polizeiangaben war der Betrugsversuch der Auftrag eines niederländischen Devisenhändlers. Heute müssen sich beide wegen schweren Betrugs sowie Geld- und Urkundenfälschung verantworten.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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