Prozess nach geplatztem Festival

Oberstdorf l az/jg l Im Juli 2005 hätte es in Oberstdorf ein zweitägiges, rauschendes Festival für Volksmusikfreunde geben sollen. Doch die beiden Veranstalter aus der Eifel hatten das Spektakel kurzfristig abgesagt. Gestern begann nun vor dem Landgericht Koblenz der Prozess gegen das Paar.

Im Herbst 2004 sollen die 40-jährige Angeklagte und ihr gleichaltriger Lebensgefährte mit den Planungen für die 'Arena der Volksmusik' begonnen haben. Für das Festival, vollmundig als größtes Volksmusik-festival Europas angekündigt, waren Stars wie Heino, Hansi Hinterseer, DJ Ötzi oder die Wildecker Herzbuben gebucht worden. Die Staatsanwaltschaft wirft nun den Angeklagten vor, Kartenkäufer, Sponsoren, Künstler und weitere Geschäftspartner getäuscht und geschädigt zu haben. Der entstandene Schaden wird auf rund 250 000 Euro beziffert. Das Paar sitzt wegen der Schwere der Vorwürfe in U-Haft. Der Prozess wird fortgesetzt.

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Allgäuer Zeitung aus Kempten

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