Memmingen
Prozess gegen Amok-Schützen aus Memmingen wird fortgesetzt

Vor dem Landgericht Memmingen wird heute der Prozess gegen den jugendlichen Amokschützen fortgesetzt. Am Vormittag wird dort die ehemalige Freundin des Angeklagten aussagen. Seine damals 13-jährige Freundin habe am Tag zuvor Schluss mit ihm gemacht und er habe sich von ihr ungerecht behandelt gefühlt.

Nach Aussagen von Mitschülern soll er am Tattag davon gesprochen haben, seine Freundin und Lehrer zu töten. Dem 15-Jährigen wird unter anderem zwölffacher versuchter Totschlag vorgeworfen.

Am 22. Mai 2012 hatte er mit scharfen Waffen seines Vaters zuerst an seiner Schule und später auf einem Sportplatz mehrere Schüsse abgegeben. Erst nach mehrstündigen Verhandlungen konnten Spezialkräfte den Jugendlichen zur Aufgabe bewegen.

Zum Prozessauftakt hatte der Angeklagte Liebeskummer als Motiv angegeben. Insgesamt sind vier Verhandlungstage vorgesehen.

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