Asyl
Problem Herkunftsland: Verwaltung und Stadträte in Kempten haben keine Lösung

1.334 Personen mit Flucht- und Asylhintergrund leben derzeit in Kempten und es kommen monatlich nur noch etwa 10 bis 15. Dennoch müssen in der Ari-Kaserne Plätze für ewa 500 bis 1.000 Flüchtlinge – zugewiesen von der Bezirksregierung – bereit gehalten werden.

Dort ist laut Integrationsamtsleiter Philipp Wagner eine Erstaufnahmeeinrichtung der Regierung von Schwaben geplant. Die entscheidet, ob die Gebäude genutzt werden.

Die Unterbringung von Asylsuchenden in Gemeinschaftsunterkünften hat für das Integrationsamt momentan keine Priorität. Dort sind andere Aufgaben zu bewältigen: zum Beispiel die Suche nach Wohnungen für die Fehlbeleger (etwa 233) in den Gemeinschaftsunterkünften, also für jene, die mangels Wohnung noch im Heim wohnen müssen.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Mittwochsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 17.05.2017.

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