Beratung
Pro Familia ist überrascht, dass ein Kemptener CSU-Stadtrat Konzept infrage stellt

CSU-Stadtrat Andreas Kibler will von der Stadt wissen, wofür der Zuschuss für Pro Familia verwendet wird. Konkret beschäftigt den Familienvater, ob das Geld auch für Schwangerschaftskonfliktberatungen und damit möglicherweise für Abtreibungen eingesetzt wird.

Das empört jetzt die Mitarbeiterinnen von Pro Familia. Schwangerschaftskonfliktberatung habe das Ziel, dem Leben eine Chance zu geben, sagen sie und wehren sich energisch gegen dies Kritik. Die Zuschüsse an Pro Familia müssten nicht mehr hinterfragt werden, denn die Einrichtung sei staatlich anerkannt und werde mittlerweile auch in der Gesellschaft akzeptiert. Pro Familia bekommt jährlich 42.000 Euro von der Stadt, bestehend aus einem Pauschalzuschuss von 31.000 Euro und einem zusätzlichen von 11.000 Euro.

Was Pro Familia leistet, wo die Einrichtung tätig ist und einen Infokasten zum Thema finden Sie in der Allgäuer Zeitung (Kempten) vom 23.12.2014 (Seite 27).

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