Strahlung
Polizei stellt radioaktives Material in Reutte sicher

Spezialisten der Tiroler Polizei haben im Keller eines Einfamilienhauses im Bezirk Reutte eine geringe Menge radioaktiven Materials sichergestellt. Die Substanz befand sich in einem verschlossenen Glasbehälter.

'Die Strahlung ist nach unseren bisherigen Erkenntnissen nur geringfügig und nicht als gefährlich einzustufen', sagte ein Sprecher der Landespolizeidirektion in Innsbruck gegenüber der Allgäuer Zeitung. Um welche Substanz es sich handle, müsse noch ermittelt werden.

Der 85-jährige Hausbesitzer teilte mit, dass er das Material seit 1956 in seinem Besitz habe. Die Herkunft werde derzeit geprüft. Die Polizei war durch einen Hinweis aus der Bevölkerung auf die Sache aufmerksam geworden.

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