Extremismus
Polizei: Allgäuer Islamisten-Szene besteht aus zehn Personen

Zwei weitere Allgäuer Islamisten wollten in den vergangenen Monaten nach Syrien ausreisen, um sich dort an Kämpfen zu beteiligen. Entsprechende Recherchen der Allgäuer Zeitung bestätigte nun die Polizei. Gegen beide Männer sei ein Ausreiseverbot verhängt worden.

Ein solches Verbot hatte es, , auch im Fall des 19-jährigen Kempteners gegeben, der aber trotzdem ins Bürgerkriegsgebiet gereist und dort vor wenigen Tagen getötet worden war. Insgesamt umfasse die islamistische Szene im Allgäu zehn Menschen, sagt der zuständige Kriminaldirektor Albert Müller. Darunter befänden sich auch weitere deutsche Bürger.

Von einer regelrechten 'Zelle', etwa mit Nähe zur Terrororganisation Al Kaida, könne man allerdings nicht sprechen. Sind die Allgäuer Islamisten auch im Inland gewaltbereit? Von der Polizei in Kempten heißt es dazu: 'Es bestehen keine Hinweise auf eine konkrete Gefährdungslage.'

Welche Motive die Betroffenen haben könnten, sich einer Terrorgruppe anzuschließen, lesen Sie in der Allgäuer Zeitung vom 27.01.2014 (Seite 17).

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