Redaktionsgespräch
Politnachwuchs diskutiert über die Entwicklung von Kempten

Internet gehört für Jugendliche heutzutage zur Grundausstattung. Die Forderung nach kostenlosen öffentlichen Zugängen in der gesamten Stadt natürlich auch. Von wegen: SPD und Grüne halten davon überraschenderweise nichts, nicht die alten Parteirecken, sondern die jungen Vertreter.

Der Kemptener Politnachwuchs meldet sich öffentlich so gut wie nie zu Wort und deshalb lud die Redaktion der Allgäuer Zeitung die jungen Politiker zu einem Gespräch ein. Wie bei den Alten sehen auch sie vieles unterschiedlich, anderes ähnlich –und eines gleich: Die Jugend darf ihrer Überzeugung nach in Kempten zu wenig mitmischen bei Entscheidungen, bei denen es um sie geht.

'Junge Grüne' gibt es in der Region erst seit September, 'Junge Liberale' und 'Jungsozialisten' schon länger. Die Freien Wähler haben keine eigene Jugendorganisation, der politische Nachwuchs bringt sich bei den Altgedienten ein, 'damit Jung und Alt direkt voneinander lernen können', sagt Fabian Schmid.

Die jungen Politiker verstehen sich offenbar bestens, plaudern und lachen viel. Der Jungableger der CSU ist die Junge Union. Deren Vertreter waren eingeladen, sagten allerdings einen Tag vor dem Termin ab.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 25.10.2016.

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