Pferdefleisch-Skandal
Pferdefleisch-Skandal: Verein Pro Nah rät Verbrauchern zu Erzeugern aus der Region

'Wenn mit jedem neuen Lebensmittelskandal die Lebensmittelkontrollen verstärkt werden, stehen den kleinen und mittleren Unternehmen des Lebensmittelhandwerks und der Gastronomie harte Zeiten bevor', heißt es in einer Stellungnahme des 'Bundesverbands der Regionalbewegung' (BRB) zum Pferdefleisch-Skandal.

Darin heißt es, dass 'den verschlungenen Wegen der globalen Pferdefleischhändler' auch eifrige Lebensmittelkontrolleure nur schwer auf die Schliche kommen würden. Verbrauchern erwartete Billigessen auf dem Teller'.

Der 'Markt der Billigheimer' erwarte billige Rohstoffe und werde auch in Zukunft Wege finden, Billigprodukte zu bekommen und mit entsprechend lockender Werbeaufschrift zu vermarkten. Der Lebensmitteleinkauf von Massenware bleibe ein 'Russisch Roulette', so der BRB.

Den ganzen Bericht über den Pferdefleisch-Skandal mit mehr Informationen finden Sie in der Memminger Zeitung vom 20. Februar 2013 (Seite 26).

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