Günzach
Peter Epp ist nicht zu schlagen

Bei der diesjährigen Einzelmeisterschaft des TSV Günzach hat Peter Epp seinen Titelgewinn vom Vorjahr wiederholt. An der Einzelmeisterschaft nahmen heuer insgesamt 15 Spieler teil - so viele wie noch nie in der Vereinsgeschichte der Tennisabteilung.

In der Vorrunde wurde in vier Gruppen jeder gegen jeden gespielt. Die beiden Besten qualifizierten sich für die Hauptrunde, die Dritten und Vierten spielten in der Trostrunde weiter. Nachdem Peter Epp in seiner Gruppe klar gegen Franz Reiter, Manfred Jörg und Dennis Ietro gewann, besiegte er im Viertelfinale Tobias Fiebig. Einen Satz musste Epp lediglich im Halbfinale gegen Andi Fleschutz abgeben. Epps Finalgegner Thomas Mittermayer siegte in seiner Gruppe gegen Tobias Fiebig und Bernhard Häring. Sowohl im Viertelfinale gegen Franz Reiter als auch im Halbfinale gegen Florian Reiter musste Mittermayer über drei Sätze gehen.

Im Finale spielte Epp hoch konzentriert und hatte Mittermayer fest im Griff. Den ersten Satz gewann Epp mit 6:2. Anfang des zweiten Satzes kam Mittermayer besser in Spiel und ging sogar ein Break in Führung. So sah es kurz danach aus, als ob die Entscheidung im dritten Satz fallen sollte, aber Epp fand wieder in sein Spiel zurück und konnte auch den zweiten Satz mit 6:4 für sich entscheiden. Somit heißt der alte und neue Einzelmeister Peter Epp. Dazu Sportwart Andi Fleschutz: «Viele enge Partien auf sehr gutem Niveau und mit Peter Epp ein verdienter Meister.»

Finale souverän gewonnen

Gleichzeitig wurden bei den Senioren die Doppelmeister gesucht. 16 Teilnehmer, also acht Doppel spielten in der Vorrunde in zwei Gruppen jeder gegen jeden. Die beiden Gruppenbesten spielten dann «Über-Kreuz» das Halbfinale. Am Ende hießen sie Sieger Friedel Waibel und Theo Fleschutz. Nachdem sie in der Vorrunde zweimal siegten und einmal gegen die späteren Finalgegner Uwe Schröder/Jupp Lerch verloren, gewannen sie ihr Halbfinale gegen Albi Weiss/Franz Schreyögg knapp mit 7:5 und 7:6. Schröder/Lerch zeigten sich in der Vorrunde sehr souverän und siegten in allen drei Spielen. Im Halbfinale schlugen sie Rudi Fabinger/Hubert Kiebler. Doch an diesem Tag im Finale machten Waibel/Fleschutz ihr stärkstes Spiel und gewannen souverän mit 6:2 und 6:2.

Abteilungsleiter Uwe Schröder zeigte sich trotz der Finalniederlage sehr erfreut über die gelungene Einzel- und AH-Doppelmeisterschaft, die mit einem tollen Sommernachtsfest endete.

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