Bergsport
Ostallgäuer Joachim Wechner (53) muss Speedbesteigung des Kilimandscharo abbrechen

Joachim Wechner auf 5 300 Metern bei der Hans Meyer Cave um 2 Uhr in der Nacht. Bereits dort lag bis zu ein Meter Neuschnee.
  • Joachim Wechner auf 5 300 Metern bei der Hans Meyer Cave um 2 Uhr in der Nacht. Bereits dort lag bis zu ein Meter Neuschnee.
  • Foto: Kili 24-Projekt
  • hochgeladen von David Yeow

Am Ende fiel die Entscheidung zugunsten der Sicherheit. „Als Bergführer weiß ich, dass es wichtig ist auch mal umzudrehen, um zu überleben“, sagt Joachim Wechner. Auf 5.745 Höhenmetern und bei starkem Schneefall brach der Bergsteiger seine Speed-Besteigung des Kilimandscharo ab. „Der Berg hat sich gesträubt“, sagt Wechner. Zufrieden ist er trotzdem.

Der 53-Jährige aus Hopfen am See (Ostallgäu) hatte sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Er wollte den höchsten Berg Afrikas, den Kilimandscharo, innerhalb 24 Stunden erklimmen und vom Gipfel wieder absteigen. 

Die ausführliche Geschichte über das Bergprojekt am Kilimandscharo lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Allgäuer Zeitung vom 03.04.2018.

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