Prämierung
Ostallgäuer Bienenzüchter beim Imkertag in Weiden

Ostallgäuer Imker konnten beim Bayerischen Imkertag in Weiden (Oberpfalz) bei der Honig- und Wachsprämierung ausgezeichnete Ergebnisse erreichen. So erhielt Markus Kiechle (Bidingen) eine Auszeichnung in Silber, Josef Bischof (Biessenhofen) kehrte ebenfalls mit Silber nach Hause und Wendelin März (Wald) gewann zwei Auszeichnungen, nämlich Silber und Gold 1 a. Ebenfalls Gold 1 a bekam Fritz Haas (Obergünzburg) für ausgezeichnete Produktqualität und Verpackung zugesprochen. Wendelin März konnte sich bei der Bienenwachsbeurteilung über Silber freuen.

Teils kontroverse Debatte

An der Busfahrt nach Weiden nahmen neben Imkern aus dem Ostallgäu auch Kollegen aus dem Oberallgäu und aus Oberbayern teil. Auf dem Programm stand auch ein Besuch des Geozentrums und Forschungsdenkmals in Windischeschenbach, wo in einer kontinentalen Tiefenbohrung bis 9101 Meter seismische Messungen durchgeführt werden.

Eine teils kontrovers geführte Diskussion mit Imkern, Landwirten und Landtagsabgeordneten auf dem Podium galt dem Thema 'Landnutzung – bunt statt mono'. Der Festvortrag von Werner Mühlen (Bienenwirtschaftliches Institut in Münster) war provokant mit 'Der Imker zwischen Aufbruch und Endzeitstimmung' überschrieben und gab einen Überblick über die Sorgen und Nöte, aber auch die Chancen und Möglichkeiten der Imker und Bienenzüchter.

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