Urteil
Oberallgäuer Messerstecher (25) zu zehn Jahren Haft verurteilt

Gericht

Sebastian S. wollte seine Ex-Freundin sterben sehen und stach ihr ein Messer in den Hals. Er legte zwei Brände. Jetzt hat das Augsburger Landgericht den 25-jährigen Angeklagten aus dem Oberallgäu zu zehn Jahren Haft verurteilt. Der Angeklagte im grauen Sweatshirt nahm den Urteilsspruch gefasst entgegen, er hatte nach mehreren Verhandlungstagen mit einem derartigen Strafmaß rechnen müssen.

Die versuchte Tötung seiner ehemaligen Freundin in deren Appartement in der Friedberger Straße in Augsburg sei der schwierigere Teil der Urteilsfindung gewesen, sagte die Vorsitzende Richterin Susanne Riedel-Mitterwieser. Denn hier habe der Angeklagte via Erklärung durch seinen Anwalt Jörg Seubert im Prozess versucht, seine Tat zu relativieren.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe unserer Zeitung vom 22.03.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Michael Siegel aus Kempten

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