Nachsorge
Oberallgäuer Hebammen wollen neue Strukturen schaffen, um alle Frauen zu betreuen

Aktuell kann nicht jede Frau nach der Geburt von einer Hebamme betreut werden.
  • Aktuell kann nicht jede Frau nach der Geburt von einer Hebamme betreut werden.
  • Foto: Ralf Lienert
  • hochgeladen von Pia Jakob

Weil es an Hebammen mangelt, bekommen manche Frauen keine fachgerechte Nachsorge mehr. Mit einem „Förderprogramm Geburtshilfe“ reagiert die Stadt Kempten. Auch der Landkreis Oberallgäu will einen entsprechenden Beschluss fassen. Der Freistaat hat ein Zukunftsprogramm aufgelegt und für die kommenden drei Jahre mit 30 Millionen Euro ausgestattet.

Vor allem geht es um die Sicherung der Geburtshilfe und Wochenbettversorgung. Und da liegt manches im Argen: „Längst nicht mehr jede Frau findet eine Nachsorge-Hebamme“, sagt Ingrid Notz, Sprecherin des Vereins Allgäuer Hebammen. Besonders kritisch seien Ferienzeiten: „Die meisten Kolleginnen haben selbst Familie.“

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Freitagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 19.10.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Autor:

Jochen Sentner aus Kempten

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