Geburtshilfe
Oberallgäuer Hebammen kämpfen mit großen Problemen

Hebammen im Oberallgäu haben mit sinkenden Vergütungen, steigenden Versicherungskosten und zu wenig Nachwuchs zu kämpfen: Sie verdienen für die gleichen Leistungen immer weniger und müssen von ihrem Gehalt hohe Haftpflichtversicherungen zahlen.

Problematisch sind auch die hohen Beträge, auf die Hebammen bei beruflichen Fehlern verklagt werden können. Deshalb gibt es mittlerweile nur noch eine Hebammenversicherung.

'Es geht um die Zukunft unseres Berufsstandes – darum, wie gut Schwangere und ihre Kinder in Zukunft versorgt werden können', klagt Kreishebamme Ingrid Notz. Es gebe kaum junge Menschen, die sich nach ihrer Ausbildung trauen würden, als Hebammen zu arbeiten. Viele wagten es nicht, sich selbstständig zu machen, weil sie Angst vor der hohen Berufshaftpflicht und allgemeine Unsicherheit hätten.

Was die Hebammen zudem beklagen, lesen Sie in der Montagsausgabe des Allgäuer Anzeigeblatts vom 27.07.2015.

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