Verantwortung
Oberallgäu: Was man zuhause im Garten oder auf dem Balkon gegen das Insektensterben tun kann

Ein Nisthaus für Insekten

In Bayern gibt es an der Fläche gemessen genauso viele Gärten wie Naturschutzgebiete, sagt Bernd Brunner, Gartenfachberater des Landkreises Oberallgäu: „Es macht für Insekten also durchaus einen Unterschied, wie diese Gärten gestaltet werden.“ Tipps, wie man das am Besten macht, geben er und der Naturgärtner Felix Schmitt.

Im Sommer blüht es an vielen Ecken. Doch Insekten haben immer Hunger, wenn sie fliegen. „Im Frühjahr und im Herbst finden sie aber wenig Angebot“, sagt Brunner. Wer bei der Gartengestaltung an diesen Aspekt denkt, leiste schon einen großen Beitrag gegen das Insektensterben. Hilfreich seien da etwa die Sträucher Scheinhasel und Zaubernuss , die teils sogar schon im Januar blühen. Im Herbst bietet beispielsweise der Halbstrauch Blauraute Nahrung, Wasserdost blüht bis in den Oktober.

Weitere Tipps lesen Sie in der Samstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 07.07.2018.

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