Stadteil
Neugablonz feiert 70. Geburtstag - Interview mit dem Neugablonz-Forscher Manfred Heerdegen

Ein Besuch bei Manfred Heerdegen führt durch eine Welt aus Licht, Glas und Kristallen. Ganz am Ende der Erlebnisausstellung im Haus der Gablonzer Industrie befindet sich sein Büro.

Um vom Charme einer Amtsstube abzulenken, zeigt Heerdegen auf die wandfüllende Vitrine, die Exponate aus den Werkstätten der Gablonzer Industrie enthalten – Schätze, die zurzeit keinen Platz im Isergebirgs-Museum finden. Der Historiker betreut das Archiv des Neugablonzer Industrie- und Schmuckmuseumsvereins ehrenamtlich.

Er ist damit eines der Gedächtnisse in dem Stadtteil, der heuer 70. Geburtstag feiert. 'Die Vertreibung ist in ihren Grundzügen aufgearbeitet. Aber es lassen sich immer wieder neue Perspektiven entdecken – Puzzleteilen ähnlich, die sich einfügen lassen, ohne dass das Gesamtgebilde verändert wird', sagt er.

Was es 70 Jahre nach der Vertreibung noch zu erforschen gibt, berichtet Heerdegen in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kaufbeuren, vom 14.07.2016.

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