Geburtshelferinnen
Neues Programm will Hebammen in Kempten und im Oberallgäu die Arbeit erleichtern

Ingrid Notz, Kreissprecherin Oberallgäu/Kempten der Allgäuer Hebammen.
  • Ingrid Notz, Kreissprecherin Oberallgäu/Kempten der Allgäuer Hebammen.
  • Foto: Pia Jakob
  • hochgeladen von Camilla Schulz

Ein Notfalltelefon für junge Eltern und bessere Arbeitsbedingungen für Hebammen: Das verspricht ein Konzept, mit dem die Stadt Kempten und der Landkreis Oberallgäu die Situation rund um die Geburtshilfe verbessern wollen. Nach der Stadt hat dem nun auch der Jugendhilfeausschuss des Landkreises zugestimmt. Sie bewerben sich für das „Zukunftsprogramm Geburtshilfe“ des Freistaats.

In Kempten und im Oberallgäu gibt es etwa 50 Hebammen. Eine gute Zahl, sagt deren Sprecherin Ingrid Notz – „vorausgesetzt, alle arbeiten“. Denn viele von ihnen seien selbst in Mutterschutz oder Elternzeit. Notz rät werdenden Müttern deshalb, sich nach einer passenden Hebamme umzusehen, sobald ihr Schwangerschaftstest positiv ausfällt. „Wer plant, schwanger zu werden, tut gut daran, Geburtstermine in den Ferien zu umgehen.“

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Donnerstagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, und im Allgäuer Anzeigeblatt vom 06.12.2018.

Die Allgäuer Zeitung und ihre Heimatzeitungen erhalten Sie

Im Podcast sprechen wir mit Ingrid Notz, Kreissprecherin Oberallgäu/Kempten der Allgäuer Hebammen über die Herausforderungen, vor der die Hebammen stehen.

Autor:

Bastian Hörmann aus Kempten

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