Kempten
Neuer Wirt und neue Elektrik

Er spielt in der Freizeit gern Gitarre, sitzt hin und wieder am Schlagzeug, greift sich als Sänger das Mikrofon und bläst ins Saxofon, aber vor allen Dingen ist er Koch und Wirt: Robert Horvath heißt der neue Pächter des «Klecks am Hofgarten», dem Domizil des Kemptener Kleinkunstvereins Klecks. Nach mehrmonatiger Sanierung gibt es am Sonntag, 2. August (ab 11 Uhr), mit der Band Honky Tonk einen Eröffnungs-Frühschopen im «Klecks»-Biergarten (bei schlechtem Wetter drinnen).

1995 hatte der Klecks das städtische Gebäude mit eigenen Mitteln zur Kleinkunstbühne umgebaut. «Im Laufe der Jahre ist die Elektrik marode geworden», erzählt Vorsitzender Hansjürg Hensler. Für die Sanierung der elektrischen gewerblichen Installationen steuerte der Klecks laut Hensler 10000 Euro bei, die Stadt Kempten als Eigentümer 18 000 Euro und das Allgäuer Brauhaus 23000 Euro. Der neue Wirt ließ für rund 25000 Euro die Gaststube mit Nebenraum neu einrichten. «Damit ist der Kulturbetrieb im Klecks wieder möglich», freut sich Hensler. Die Bewirtung hatte nach dem Weggang des Pächters beim Jazzfrühling kurzfristig das «Stift» übernommen.

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