Pfronten
Neue Kurse fast überrannt

Auf vielfältige Aktivitäten hat der Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule Pfronten, Christian Stiefenhofer, am Ende seiner ersten Amtszeit zurückgeblickt. Einziger Wermutstropfen ist das Scheitern des Solarprojekts.

Finanzielle Unterstützung leistete der Verein bei der Anschaffung einer mobilen Verstärkeranlage und zweier Fahrräder für die Jugendverkehrsschule sowie für die zusätzliche Ausstattung der Lesewerkstatt. Außerdem trug er einen Teil der Kosten für Kurse für Schüler und den Vortrag «Motivation und Konzentration als Schlüssel zum Schulerfolg» von Professor Dr. Träbert.

Für die Grundschüler wurde das Kursangebot erweitert. Neben dem Schwimmunterricht bei der Schwimmschule ChriSu wurden Kochkurse, eine Kräuterwanderung sowie ein Cajon-Trommel-Workshop mit anschließendem Trommelkurs angeboten, beziehungsweise vorbereitet. Der Ansturm war mitunter so groß, berichtete Stiefenhofer, dass trotz Kursteilung noch das Los über die Teilnahme entschieden musste. In Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz plant der Verein zusätzlich einen Kurs «Ersthelfer von morgen».

Mit besonderer Freude stellte Stiefenhofer in Aussicht, dass eines der wichtigsten Ziele des Fördervereins, die «unterrichtsnahe Kurzzeitförderung» durch eine kompetente Lehrkraft Anfang des nächsten Jahres verwirklicht werden kann.

Seit über einem Jahr beschäftigte sich ein Ausschuss des Fördervereins mit dem Vorhaben, eine Solaranlage auf dem Dach der Grundschule zu errichten. Leider ist das Projekt, so die Berichterstatterin Angelika Dautzenberg, nach über einjähriger intensiver Arbeit daran gescheitert, dass kein geeignetes Betreibermodell gefunden wurde.

Zum ersten Mal standen nach der Vereinsgründung vor zwei Jahren Neuwahlen an. Nachdem sich die bisherige Vorstandschaft zu einer erneuten Kandidatur bereiterklärt hatte, wurde die Wahl zu einem klaren Vertrauensbeweis für ihre bisherige Arbeit. Alle Funktionsträger wurden einstimmig bestätigt.

Rektor Wolfgang Türk anerkannte die Bereitschaft, für weitere zwei Jahre die Geschicke des jungen Vereins in die Hand zu nehmen. Der Förderverein sei aus dem Schulleben kaum noch wegzudenken und habe die Grundlage für Projekte, wie die Errichtung der Außenstelle des «LOS Kempten» oder eines Trommelkurses ermöglicht.

Autor:

Allgäuer Zeitung aus Kempten

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