Blech-Schilder
Neue Hürden für Allgäu-Tafeln an Autobahnen: Statik auf dem Prüfstand

Das Tauziehen um die geplanten Allgäu-Tafeln an den Autobahnen der Region lässt den Geschäftsführer der Allgäu GmbH, Klaus Fischer, aber nur noch resigniert den Kopf schütteln. Denn trotz einer klaren Vorgabe von Bayerns Innenminister Joachim Herrmann geht bei der Aufstellung der markanten Blech-Botschafter nichts voran.

Neuestes Kapitel der unendlichen Geschichte: Die Autobahndirektion Südbayern will vor der Aufstellung erst das Standvermögen der Tafeln bei starkem Wind sowie die Durchfahrtshöhe für (eventuell von der Straße abkommende) Fahrzeuge prüfen - und zwar an jedem einzelnen Standort.

Entsprechen die Werte nicht den gesetzlichen Vorgaben, müssen Fundament und Halterung der Tafeln verstärkt oder das Blech selbst versetzt werden. Kosten: mehrere 1000 Euro. Ein Irrsinn, wie Fischer findet.

Wie die Verantwortlichen beider Seiten argumentieren und wie es weitergehen soll, erfahren Sie in der Allgäuer Zeitung und den Heimatzeitungen vom 25.10.2014 (Seite 23).

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