Novellierung
Neue Gülle-Regeln stinken den Bauern im Unterallgäu

Die Landwirte im Unterallgäu fühlen sich von Brüssel stark bevormundet. Mächtig stinkt ihnen derzeit eine von der EU verordnete Novellierung der Düngeverordnung mit ihrer Meinung nach 'zu strengen Auflagen und zu viel Bürokratie'.

Novellierung heißt: Den landwirtschaftlichen Betrieben wird eine Dünge-Bedarfsermittlung mit Dokumentation vorgeschrieben. Es soll eine Düngeplanung für Nitrat und Phosphat geben, auch soll die Sperrfrist für die Ausbringung von Gülle auf Ackerland schon im Oktober beginnen. Neu ist auch, dass nach der Haupternte auf den Feldern mit wenigen Ausnahmen nicht mehr mit Gülle gedüngt werden darf.

"Die von Brüssel allen EU-Ländern zur Umsetzung aufgedrückte Richtline passt überhaupt nicht ins Unterallgäu", wettert Gehard Miller, Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes.

Mehr zu den neuen Gülle-Regeln finden Sie in der Memminger Zeitung vom 26.11.2013 (Seite 30).

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