Rettungseinsätze
Nachts geht es der Feuerwehr in Kempten nicht schnell genug

Schnell muss alles gehen, das hat bei einer Feuerwehr-Alarmierung oberste Priorität. Bei der Freiwilligen Feuerwehr in Kempten geht meist auch alles ruckzuck, nachts aber hin und wieder auch nicht. Zwischendurch wird die sogenannte Hilfszeit von zehn Minuten zwischen Eingang eines Notrufs und dem Eintreffen der ehrenamtlichen Kräfte am Unfallort um zwei oder drei Minuten überschritten.

Grund genug, dass Stadtbrandrat Andreas Hofer bei der Jahreshauptversammlung die Forderung an die Stadt erhob, eine rund um die Uhr mit hauptamtlichen Feuerwehrlern besetzte Wache einzurichten. Ohne Hauptamtliche kommt die Feuerwehr in der Allgäu-Metropole schon lange nicht mehr aus. Montags bis freitags sind untertags zehn Festangestellte im Dienst. Bei einer ständig besetzten Wache müssten es nachts sechs sein, sagt Hofer.

Mehr über das Thema erfahren Sie in der Montagsausgabe der Allgäuer Zeitung, Ausgabe Kempten, vom 22.02.2016.

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Autor:

Peter Januschke aus Kempten

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